Anthony

Anthony M. Fuina: Vom Krebs geheilt   (Kurzfassung)
Das entscheidende Ereignis im Leben von Anthony M. Fuina, das sein Leben total veränderte, war seine zweimalige Krebserkrankung und deren Heilung durch die Hilfe und Fürsprache Pater Pios.

1997 wurde bei Anthony ein Tumor im Darm festgestellt, der wegen seiner Größe in mehreren Etappen herausoperiert werden musste. Bei der ersten Operation wurde eine Biopsie entnommen, auf deren Ergebnis er mit großer Nervosität und Anspannung wartete. Am Tag, als er das Ergebnis erfahren sollte, wurde er bei einer Autofahrt von einem fremden Mann gestoppt, und er nahm diesen gegen seine Gewohnheit mit. Der Fremde meinte, er spüre, dass er in Sorge wegen einer Krankheit sei, und fragte, ob er ihm seine Hand auflegen und für ihn beten dürfe. Während des Gebetes überkam Anthony am ganzen Körper eine so intensive und wunderbare Empfindung, dass ihm ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Schließlich sagte der Fremde: „Der Heilige Geist ist auf Sie herabgekommen, Sie sind geheilt!“ Auf Anthonies Frage, wer der Fremde sei, antwortete dieser nur, er sei ein Diener Gottes. In der Nacht verspürte Anthony ein starkes, ruckartiges Ziehen genau an der Stelle, an der er operiert worden war, fast so, als ob jemand den Rest seines Tumors herausziehen würde. Als dann der restliche Tumor entfernt werden sollte, stellte der Arzt fest, dass dieser nicht mehr da war.
 
Drei Jahre später, also im Jahr 2000, wurde bei Anthony Speiseröhrenkrebs im 3. Stadium festgestellt. Der Krebs hatte bereits die Speiseröhrenwand durchbrochen und sich auf die Lymphknoten ausgebreitet.
 
Auf einer Karte, die seine Tochter von einer befreundeten Familie bekommen hatte, erkannte Anthony den Mann wieder, der ihm vor drei Jahren im Auto die Hände aufgelegt hatte und durch dessen Gebet er gesund geworden war. Die Tochter versicherte ihm jedoch, dass dieser Mann schon lange tot sei; sie habe keine Ahnung, wer dieser Mann sei, außer dass es sich um einen verstorbenen Priester namens Pater Pio handle. Anthony war überzeugt, dass dieser Pater Pio ihm auch jetzt helfen würde.
 
Von allen Seiten wurde für ihn gebetet, Familie, Freunde, Priester und Nonnen. Die Macht aller Gebete nahm ihm immer mehr die Angst, und er begann die Tatsache seiner Krankheit zu akzeptieren. Schließlich fingen die Therapien mit Chemo und Bestrahlungen an. Zu dieser Zeit wurde er gebeten, an einer Messe teilzunehmen, in der für die baldige Heiligsprechung Pater Pios gebetet werden sollte. Anthony saß in der Nähe eines großen Banners mit dem Porträt Pater Pios. Dieser schien ihm direkt in die Augen zu schauen, und Anthony hatte das Gefühl, dass alles gut werde.
 
Als die sechs Wochen mit Chemo und Bestrahlungen dem Ende zugingen, meinte sein Radiologe, er könne es kaum glauben, wie gut Anthony ausschaue; er habe weder viel abgenommen noch seine Haare verloren, und auf den Stellen der Bestrahlung habe er auch keine Brandmale. Dann wollten die Ärzte sehen, ob der Tumor genug geschrumpft wäre, sodass sie mit der Operation beginnen könnten. Doch der Krebs war verschwunden. Ein Zweitbefund bestätigte diese außergewöhnliche Tatsache. Dr. Altorki, ein bedeutender Krebsspezialist, der ihn operieren sollte, kam zu dem Schluss, die maximale Bestrahlung und Chemo hätten das bewirkt. „Manchmal funktioniert das und manchmal nicht. Sie sind einfach ein Glückspilz!“
 
Anthony aber wusste, wem er dies zu verdanken habe – Pater Pio, der sein Leben berührt und für immer verändert hatte.

Pater Pio – Mein größtes Wunder  (Originalbrief leicht gekürzt)  
den Brief (original) als PDF-Datei

Alles begann am 18. Februar 1997, als bei mir ein Tumor im Darm festgestellt wurde, der wegen seiner Größe in mehreren Etappen heraus operiert werden musste. Am 5. März 1997 entfernte Dr. Ferrara eine Hälfte des Tumors und entnahm eine Biopsie. Der Befund sollte Freitag, den 7. März 1997 fertig sein und man würde mich anrufen. Die Warterei kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich machte mir Sorgen und wurde immer unruhiger. Plötzlich hörte ich ein Geräusch an der Haustür. Ich fand ein Päckchen mit einer wunderschönen Statue eines Engels. Es war ein Geburtstagsgeschenk für meine Frau von unserer Nichte. Als ich die Engelsstatue in die Hand nahm, empfand ich sofort ein Gefühl von Wärme und Nähe, ein Gefühl, das mich ganz erfüllte. Dieser Engel hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Ich nannte ihn Viktoria. Nun wusste ich, etwas Gutes würde auf mich zukommen. Ich betete zu meinem Schutzengel, er möge mir in diesen schwierigen Zeiten beistehen.

Plötzlich läutete das Telefon. Voller Nervosität griff ich zum Hörer, aber es war die Immobilienmaklerin, die mich bat, ihr die Schlüssel fürs Haus zu bringen. Ich steckte noch den Engel ein und fuhr los. Es war regnerisch. Als ich mich der Ampel an der Kreuzung Merrick Road und Hicksville Road näherte, sah ich schon von weitem eine Gestalt, die mir zuwinkte. Während ich wartete, bis es grün wurde, kam dieser Mann zu meinem Auto und bat mich, ihn zur Tabernakelkirche und Maria-Regina-Kirche mitzunehmen. Normalerweise nehme ich keine Fremden als Autostopper mit, aber ein eigenartiges, wunderbares Gefühl bemächtigte sich meiner, und so sagte ich diesem bärtigen Mann, er solle einsteigen. Ich fühlte mich diesem Mann, den ich gar nicht kannte, innerlich verbunden. Während er neben mir saß, meinte er, er spüre, dass ich in Sorge sei wegen einer Krankheit. Ich erzählte ihm, dass gerade ein Tumor entfernt worden war und ich angespannt auf den Biopsiebefund wartete. Er fragte, ob er mir seine Hand auflegen und für mich beten dürfte. Während er in einer anderen Sprache betete, überkam meinen ganzen Körper eine so intensive und wunderbare Empfindung, dass sich mir alle Haare aufstellten und mir ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Schließlich sagte er: „Sie sind geheilt, der Heilige Geist ist auf Sie herabgekommen!“ Ich fragte: „Wer sind Sie?“ Er antwortete mir, er sei ein Diener Gottes. Als wir das Ziel erreichten, versicherte er mir nochmals, ich sei geheilt und ich sollte doch, wann immer möglich, zu Heilungsgottesdiensten gehen und für jene beten, die krank und bedürftig sind. Er winkte mir zum Abschied. Noch einmal wollte ich einen Blick auf diesen wunderbaren Mann werfen, den ich mitgenommen hatte – aber er war weg

Auf dem Heimweg hatte ich unentwegt dieses Gefühl der Euphorie in mir, das noch den ganzen Tag und die folgende Nacht anhalten sollte. Am späten Nachmittag erreichte mich schließlich auch der Anruf, auf den ich gewartet hatte. Der Biopsiebefund zeigte, dass der Tumor gutartig war, aber dennoch mussten sie den Rest des Tumors noch entfernen, und zwar am 10. April 1997. In der Nacht wachte ich auf, weil ich ein starkes, ruckartiges Ziehen verspürte genau an der Stelle, an der ich operiert worden war. Es war fast so, als ob jemand den Rest meines Tumors herausziehen würde.

Dann war der 10. April 1997 da, Zeit, den restlichen Tumor zu entfernen. Ich achtete darauf, meinen Schutzengel Viktoria immer eingesteckt bei mir zu haben. Der Arzt stellte fest, dass der Tumor nicht mehr da war. Auf seinem Gesicht lag ein Ausdruck von Fassungslosigkeit. Ich musste unwillkürlich an meinen Freund denken, den ich damals an diesem regnerischen Tag mit dem Auto mitgenommen hatte. Ich dankte Gott, meinem Engel Viktoria und meinem neuen Freund für diese Wohltaten.

Drei Jahre später, also im Jahr 2000, kam es bei mir tragischerweise zu Problemen beim Schlucken, was gar nichts mit dem Tumor zuvor zu tun hatte. Es wurde Speiseröhrenkrebs im 3. Stadium festgestellt. Der Krebs hatte bei mir die Speiseröhrenwand durchbrochen und sich auf die Lymphknoten ausgebreitet. Es war eine bittere Nachricht.

Meine Tochter Stacey, die zufällig das Telefongespräch mit der bestürzenden Nachricht mitgehört hatte, war in die Kirche gegangen, um für mich zu beten. Als sie heimkam, gab sie mir eine Karte mit dem Bildnis eines Mannes darauf und der Inschrift: GUIDA I NOSTRI PASSI. Ich warf einen einzigen Blick auf dieses Bild, und das Gefühl von Elektrizität, Euphorie und Wärme durchströmte meinen Körper. „Das ist der Mann, den ich in der Hicksville Road mitgenommen habe“, rief ich. „Das ist der Mann, der mich gesegnet und für mich gebetet hat vor drei Jahren!“ Meine Tochter antwortete: „Papa, dieser Mann ist schon lange tot.“ Sie hatte das Bild von einer befreundeten Familie bekommen und hatte keine Ahnung, wer dieser Mann war, außer dass es sich um einen verstorbenen Priester namens Pater Pio handelte, der ein bekannter Heiler war. Ich hatte meinen verlorenen Freund wieder gefunden, den ich vor drei Jahren im Auto mitgenommen hatte! JA! Es war PATER PIO! Er war damals da an Ort und Stelle, um mir zu helfen, und ich weiß, er ist auch jetzt hier, um mir zu helfen.

Von allen Seiten wurde für mich gebetet, Familie, Freunde, Priester und Nonnen. Die Macht aller Gebete nahm mir immer mehr die Angst, und ich begann die Tatsache meiner Krankheit zu akzeptieren. Schließlich begannen bei mir die Therapien mit Chemo und Bestrahlungen. Ich versuchte, für meine Familie stark zu bleiben, doch tief in mir hatte ich wirklich schreckliche Angst. Aber Pater Pio war überall, in unseren Gedanken, in unseren Gebeten und direkt an meiner Seite während der schwierigsten Zeit meines Lebens. Ich fühlte wirklich seine Gegenwart.

Die Angst in meinem Herzen wurde leichter. Die sechs Wochen mit Chemo und Bestrahlungen gingen dem Ende zu. Mein Radiologe meinte: „Ich kann es kaum glauben, wie gut Sie ausschauen. Sie haben weder viel abgenommen, noch Ihre Haare verloren, und auf den Stellen der Bestrahlung haben Sie auch keine Brandmale.“ Dann war es an der Zeit, Tests zu machen. Die Ärzte wollten sehen, ob der Tumor genug geschrumpft wäre, sodass sie mich auf die Operation vorbereiten konnten, die von Dr. Altorki, einem Spezialisten für Magen- und Speiseröhrenkrebs, durchgeführt werden sollte.

Am selben Abend wurde ich gebeten, an einer Messe teilzunehmen, in der für die baldige Heiligsprechung Pater Pios gebetet werden sollte. Als wir durch die Kirche einzogen bis vorne zum Altar, sah ich ein großes Banner mit dem Portrait Pater Pios auf der linken Seite. Ein Gefühl von Wärme und Nähe überkam mich. Wir nahmen unsere Plätze ein, ich saß auf der linken Seite in der Nähe des Banners. Pater Pio schien mir direkt in die Augen zu sehen, und ich in die seinen. Ich betete zu ihm, er sollte mir doch bitte in den kommenden Wochen helfen und mich durch diese Krise hindurch begleiten. Plötzlich spürte ich, wie mir jemand leicht auf den linken Arm klopfte. Ich drehte mich zu meinem Nachbarn auf der linken Seite um, um zu sehen, was er wollte, aber der blickte kerzengerade nach vorne. Kurze Zeit später spürte ich wieder ein Klopfen auf meinem Arm. Ich schaute wieder zu meinem Nachbarn, aber der war im Gebet versunken. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es Pater Pio war, der mir so versichern wollte, dass alles gut werde.

Dann war der Tag meiner Ultraschall-Endoskopie da, der 29. August 2000, nur 10 Tage nach der Messe für Pater Pio. Als ich wieder zu mir kam, schaute ich zum Arzt hinüber, der völlig perplex, aber glücklich dreinschaute und mit der frohen Neuigkeit herausplatzte: „Er ist weg! Ihr Krebs ist nicht mehr da, er ist weg!“ Ich sollte aber noch anderswo einen zweiten Befund einholen.

Für einen Zweitbefund machte ich einen Termin bei Dr. Altorki aus. Er kam zu folgendem Schluss: „Ich stimme mit den Ergebnissen der anderen Ärzte überein, dass Ihr Krebs verschwunden ist. Die haben Ihnen maximale Bestrahlung und Chemo gegeben, manchmal funktioniert das und manchmal nicht. In Ihrem Fall hat es funktioniert. Sie sind einfach ein Glückspilz!“

Ich weiß, wer mein Heiler war. Meine Heilmethode ist Pater Pio! (Seine Fürsprache, seine Hilfe durch die Gnade und das Wirken  Gottes!)  Er hat unser Leben in einer Art und Weise berührt, dass wir es für immer verändert haben. Pater Pio! Von mir und meiner Familie – danke! Bitte wache weiterhin über meine Familie und mich, so wie ich weiterhin auf dich als meinen „Pater“ schauen werde!

Denken wir immer daran: Alle Wunder sind ein Geschenk Gottes! Bitte verehren Sie PATER PIO - EINEN HEILIGEN!

Es grüßt euch in Christus
Euer Anthony M. Fuina  

den Brief (original) als PDF-Datei