Ein Zeugnis:

Ende April bin ich mit einer Gruppe Pilger in Medjugorje gewesen. Darunter war auch ein Bauer, einem Witwer, dem seine Geschwister die Fahrt nach Medjugorje gesponsert hatten. Er litt an manchen familiären Problemen. In Medjugorje hat er mit großem Interesse an der Wallfahrt teilgenommen und die Sakramente empfangen.
Zu Hause angekommen erzählte er seiner Schwester, dass er nun seinen Frieden gefunden habe, er bete nun täglich den Rosenkranz. Auch eines seiner Kinder erzählte, dass sich der Vater total verändert habe. Er strahlte eine innere Freude und Gelassenheit aus. Anfang Juni ist er plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben. Ich war sehr betroffen, fühlte aber gleichzeitig einen großen Trost, weil ihn die Mutter Gottes so an die Hand genommen hatte und er durch Jesus den Frieden gefunden hatte.           Pfr. Sepp Michal

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RÜCKBLICK – ANTHONY M. FUINA


Mit großer Freude und Dankbarkeit blicken wir auf das Pfingstfest bzw. auf die Gebetsabende mit Anthony M. Fuina im Mai 2009 zurück. In diesen Tagen schenkte der Herr viele Gnaden. An dieser Stelle wollen wir ein Zeugnis einer Heilung bringen, die der Herr am Pfingstsamstag bewirkt hat. Halleluja, Jesus lebt!!!

ZEUGNIS:

2006 hatte ich eine Herzklappenoperation. Nach einigen Tagen wurde ein Herzschrittmacher nötig. Doch das Herz wurde immer schwächer. So übernahm der Schrittmacher seine Arbeit. Als Herr Anthony M. Fuina auf die Fürbitte von Pater Pio über mich betete schlug mein Herz wieder 99,6% selbst. Bei der Schrittmacherkontrolle konnte der Arzt die Veränderung ablesen. Es war genau der Samstag vor Pfingsten. „Das hat der liebe Gott gemacht”, war seine spontane Reaktion. Lob, Preis und Dank sei Dir mein Gott. Halleluja! Danke!                            Melitta

Bitte schreibt uns, wer noch Hilfe oder Heilung erfahren hat !

Anthony

Anthony M. Fuina: Vom Krebs geheilt   (Kurzfassung)

Das entscheidende Ereignis im Leben von Anthony M. Fuina, das sein Leben total veränderte, war seine zweimalige Krebserkrankung und deren Heilung durch das Einwirken Pater Pios.

1997 wurde bei Anthony ein Tumor im Darm festgestellt, der wegen seiner Größe in mehreren Etappen herausoperiert werden musste. Bei der ersten Operation wurde eine Biopsie entnommen, auf deren Ergebnis er mit großer Nervosität und Anspannung wartete. Am Tag, als er das Ergebnis erfahren sollte, wurde er bei einer Autofahrt von einem fremden Mann gestoppt, und er nahm diesen gegen seine Gewohnheit mit. Der Fremde meinte, er spüre, dass er in Sorge wegen einer Krankheit sei, und fragte, ob er ihm seine Hand auflegen und für ihn beten dürfe. Während des Gebetes überkam Anthony am ganzen Körper eine so intensive und wunderbare Empfindung, dass ihm ein Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Schließlich sagte der Fremde: „Der Heilige Geist ist auf Sie herabgekommen, Sie sind geheilt!“ Auf Anthonies Frage, wer der Fremde sei, antwortete dieser nur, er sei ein Diener Gottes. In der Nacht verspürte Anthony ein starkes, ruckartiges Ziehen genau an der Stelle, an der er operiert worden war, fast so, als ob jemand den Rest seines Tumors herausziehen würde. Als dann der restliche Tumor entfernt werden sollte, stellte der Arzt fest, dass dieser nicht mehr da war.
 
Drei Jahre später, also im Jahr 2000, wurde bei Anthony Speiseröhrenkrebs im 3. Stadium festgestellt. Der Krebs hatte bereits die Speiseröhrenwand durchbrochen und sich auf die Lymphknoten ausgebreitet.
 
Auf einer Karte, die seine Tochter von einer befreundeten Familie bekommen hatte, erkannte Anthony den Mann wieder, der ihm vor drei Jahren im Auto die Hände aufgelegt hatte und durch dessen Gebet er gesund geworden war. Die Tochter versicherte ihm jedoch, dass dieser Mann schon lange tot sei; sie habe keine Ahnung, wer dieser Mann sei, außer dass es sich um einen verstorbenen Priester namens Pater Pio handle, der ein bekannter Heiler war. Anthony war überzeugt, dass dieser Pater Pio ihm auch jetzt helfen würde.
 
Von allen Seiten wurde für ihn gebetet, Familie, Freunde, Priester und Nonnen. Die Macht aller Gebete nahm ihm immer mehr die Angst, und er begann die Tatsache seiner Krankheit zu akzeptieren. Schließlich fingen die Therapien mit Chemo und Bestrahlungen an. Zu dieser Zeit wurde er gebeten, an einer Messe teilzunehmen, in der für die baldige Heiligsprechung Pater Pios gebetet werden sollte. Anthony saß in der Nähe eines großen Banners mit dem Porträt Pater Pios. Dieser schien ihm direkt in die Augen zu schauen, und Anthony hatte das Gefühl, dass alles gut werde.
 
Als die sechs Wochen mit Chemo und Bestrahlungen dem Ende zugingen, meinte sein Radiologe, er könne es kaum glauben, wie gut Anthony ausschaue; er habe weder viel abgenommen noch seine Haare verloren, und auf den Stellen der Bestrahlung habe er auch keine Brandmale. Dann wollten die Ärzte sehen, ob der Tumor genug geschrumpft wäre, sodass sie mit der Operation beginnen könnten. Doch der Krebs war verschwunden. Ein Zweitbefund bestätigte diese außergewöhnliche Tatsache. Dr. Altorki, ein bedeutender Krebsspezialist, der ihn operieren sollte, kam zu dem Schluss, die maximale Bestrahlung und Chemo hätten das bewirkt. „Manchmal funktioniert das und manchmal nicht. Sie sind einfach ein Glückspilz!“
 
Anthony aber wusste, wer sein Heiler war – Pater Pio, der sein Leben berührt und für immer verändert hatte.   ....weiterlesen

 

Zeugnis von Roland Patzleiner

Ich heiße Roland Patzleiner und gehöre der Gebetsgemeinschaft „Figli del divino amore“ (Kinder der göttlichen Liebe) an. Seit einigen Jahren lebe ich in unserem Haus in Medjugorje und kümmere mich zusammen mit den anderen Angehörigen unserer Gemeinschaft um die musikalische Umrahmung der Gottesdienste in der Pfarrei des Hl. Jakob. Ich wurde 1968 in Bozen (Südtirol) geboren. Meine Familie ist deutscher Muttersprache, unsere Kultur österreichisch. Ich bin in einem katholischen Umfeld und in einer gläubigen Familie aufgewachsen. Ab der fünften Grundschule war ich neun Jahre lang als Ministrant in meiner Pfarrei tätig.

In der Schule habe ich mich stets ein wenig schwer getan und war auch nicht sonderlich fleißig. Ich war eher introvertiert. In meiner Familie fehlte der Dialog und es wurde nicht gebetet, außer vor den Mahlzeiten. Als Heranwachsender habe ich, auch durch gewisse Freundschaften beeinflusst, mit 13 Jahren zu rauchen und zu trinken begonnen.

Bei einer Geburtstagsfeier erlebte ich erstmals die Wirkung eines Alkoholexzesses, wobei die plötzliche Freude und Offenheit, die mich erfüllten, zu etwas Erstrebenswertem wurden, um den Dingen zu entfliehen, die ich nicht bewältigen wollte und die mit Opfern und Leid verbunden waren, welche notwendig sind, um wachsen zu können.

Nach der Mittelschule hörte ich mit dem Ministrieren auf und entfernte mich von der Kirche. Mein Zuhause wurde zu einer Art Hotel, das ich nur aufsuchte, um zu essen und zu schlafen, während meine Freunde auf der Straße zu meiner eigentlichen Familie wurden. Meine innere Instabilität und Zerbrechlichkeit äußerten sich zusehends im Unvermögen, etwas Gutes und Sinnvolles zu tun. Zu Alkohol und  Tabak gesellten sich recht bald leichte Drogen; später ging ich zu allerlei Arten von schweren Drogen über, hatte jedoch die Gnade, mir diese nie zu spritzen.

Ich habe drei verschiedene Oberschulen begonnen, brachte es jedoch nie fertig, auch nur ein einziges Jahr abzuschließen. Schließlich habe ich die Schule aufgegeben und bin arbeiten gegangen. Doch auch dieser Lebensabschnitt war von Unbeständigkeit geprägt, sodass ich es an keinem Arbeitsplatz länger als sieben Monate aushielt. Zwischen 14 und 21 Jahren habe ich auf diese Art und Weise gelebt und war durch eine große innere Unsicherheit und Zerbrechlichkeit geprägt. Die Musik war für mich von herausragender Bedeutung. Als Kind hatte ich das Gitarrespielen gelernt. Ich spielte dann in verschiedenen Bands und war ein Fan großer Idole der Rockmusik und des Heavy Metals. Zu Hause ärgerte ich mich wegen jeder Kleinigkeit mit meinen Eltern und spürte ein ums andere Mal einen inneren Hass und eine Rebellion, sodass ich mich oft Tür knallend ins Wohnzimmer zurückzog und einsperrte, wo ich dann lautstark die Musik meiner damaligen Lieblingsgruppe hörte, den Krokus, einer Schweizer Heavy-Metal-Band, die im ganzen Haus zu hören war und alle störte. Ich spürte dann, wie in mir rebellische Gefühle aufkeimten und wuchsen. Ich habe den Namen dieser Band (meine Idole) angeführt, weil ich mich noch gut erinnere, dass deren Gitarrist sich später das Leben nahm. Dies waren für mich damals nachahmenswerte Persönlichkeiten, für die ich Sympathie empfand, obwohl ich sie gar nicht persönlich kannte.

Für mich galt es als erstrebenswert, ein berühmter Gitarrist zu werden und mit Drogen und Alkohol meine inneren Bedürfnisse zu stillen. Dies war meine Lebensperspektive. Wie viele Stunden habe ich nicht an unserem Treffpunkt der „Bank“ verbracht, wo wir aufeinander warteten, um gemeinsam Drogen zu nehmen und dann in die Stadt zu gehen, um etwas zu unternehmen. So wuchs ich in meiner Verschlossenheit und verzerrten Welt auf, ohne Beziehungen aufzubauen und den Sinn des Lebens zu begreifen. .... weiterlesen

"Der kleine Julian (ganz rechts) mit seinen (inzwischen) drei Schwestern".

JulianDas Leben meines Kindes taste ich nicht an
 
Im Herbst 2000 war unsere Tochter zu ihrem dritten Kind schwanger. Im 4. Monat (14. Woche) der Schwangerschaft sprang die Fruchtblase, und im Krankenhaus wurde unserer Tochter  mitgeteilt, dass das Fruchtwasser zur Gänze ausgeflossen und kein Fall bekannt sei, wo sich die Fruchtblase wieder geschlossen habe. Weiters wurde sie davon in Kenntnis gesetzt, dass dies unweigerlich zur Folge habe, dass in die geöffnete Fruchtblase Keime eindringen, die eine Entzündung auslösen und die Mutter in eine lebensbedrohende Situation bringen werden. Das Kind würde zwar keinen Schaden am fehlenden Fruchtwasser nehmen, aber die geöffnete Blase bedeute das Ende der Schwangerschaft. Für unsere Tochter war es besonders schlimm, da sie bereits die Bewegungen des Kindes spürte, das nun buchstäblich im Trockenen saß. Sie wusste, dass ihr gesundes ungeborenes Baby sterben muss, wenn wegen der mit Sicherheit auftretenden Entzündung eine Austreibung notwendig würde. Die Ärzte rieten unserer Tochter dringend, die Schwangerschaft aufgrund der aussichtslosen Situation zu beenden, außerdem wären die meisten Frauen dem psychischen Druck des Abwartens nicht gewachsen. Unsere Tochter entschloss sich, das Leben ihres Kindes nicht anzutasten und lehnte im Vertrauen auf Gottes Gegenwart ab, und es ging ihr dann tatsächlich psychisch nicht schlecht.
Vier Wochen musste sie im Krankenhaus bleiben und abwarten. Zu Weihnachten wollte sie zu ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern heim. Die Ärzte waren offensichtlich etwas unschlüssig, aber unter der Bedingung einverstanden, dass sie wöchentlich zur Blutabnahme ins Krankenhaus kommt, um einen eventuellen Anstieg der Entzündungswerte rechtzeitig feststellen zu können.
In dieser bangen Zeit des Wartens wurde von der Familie und von Freunden viel gebetet. Und tatsächlich hat sich irgendwann die Fruchtblase wieder geschlossen, ohne dass es zu einer Entzündung gekommen war - zwei für die Ärzte unerklärliche Phänomene; sie sprachen von einem Weihnachtswunder. Etliche Tage nach dem errechneten Geburtstermin, am Christi Himmelfahrtstag,  kam unser Enkelkind Julian als gesunder Bub zur Welt.
 
Unsere Tochter und unser Schwiegersohn hatten in dieser schwierigen Situation fest darauf vertraut, dass Gott alles in seinen Händen hält und dass ER mächtig genug ist einzugreifen. Sie waren sich dessen bewusst, dass ER auch dann groß, treu und gut ist, wenn ER die Gebete nicht erhören und das ungeborene Kind zu sich holen würde - genauso, wie auch die drei Jünglinge vor dem Feuerofen wussten, dass ihr Gott mächtig genug ist, um sie vor dem Feuer zu bewahren, und ihm vertrauten, wie auch immer die Sache für sie ausgehen würde.

 

DER WEG DER NEUEVANGELISATION

Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke,  wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen.  Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.                              Joh 7,37

Quizfrage: Aus wessen Inneren fließen die Ströme des lebendigen Wassers?

Bei Gesprächen mit Firmeltern und bei Einkehrtagen habe ich diese Bibelstelle den Leuten vorgestellt und ihnen diese Frage gestellt: Aus wessen Inneren fließen die Ströme des lebendigen Wassers? Die Antworten sind zumeist: von Jesus, vom Vater, vom Hl. Geist... Die richtige Antwort heißt aber: Aus dem Menschen, der durstig ist, zu Jesus geht und von ihm trinkt. Wer das tut, kann oftmals erleben, dass auf einmal Leute zu ihm kommen und reden oder beten wollen. Da ist z. B. eine junge Frau, die im Gebet zu Jesus geht und in der Beziehung zu ihm lebt und auf einmal rufen Mädchen aus der Hauptschule an, ob sie sich nicht wöchentlich mit ihr treffen könnten, nicht nur 14-tägig, in einem anderen Privathaus fangen Jugendliche an sich zu treffen, sie haben Spaß miteinander, aber sie proben auch für den nächsten Gottesdienst und bereiten sich intensiv auf das nächste Jugendfestival in Medjugorje vor...... Es erfüllt sich hier einfach das Versprechen Jesu, das er gegeben hat. Es ist sehr ermutigend für jeden, der in irgend einem Bereich seines Lebens wünscht, dass sie lebendig werde, geheilt. Der erste Schritt ist zu Jesus hin und bei ihm zu bleiben, dann wird aus DIR der Hl. Geist in Deine Ehe, Deine Familie, Deine Freunde, Deine Pfarre strömen.... Das bedeutet nicht, dass sich alle Deine Wünsche oder Vorstellungen erfüllen werden. Es kann sein, dass Du jahrelang oder Dein Leben lang warten musst und doch ist Dein Gebet nicht umsonst, sondern erhört, und fließt ein in das Leben der Kirche.

Dank sei Gott !

 

 

Wenn ich dich lieben will, mein Kind,
dann sollst du für mich da sein.

Wenn ich zu dir sprechen will,
dann sollst du auf mich hören.

Und wenn ich dich neue Wege führen will,
dann sollst du mit mir gehen.

Ich bitte dich, höre auf mich!

Höre auf meine Stimme, dir zu dir spricht
durch deine Brüder und Schwestern.

Höre auf mich!

Höre auf mich in der Stille des Gebetes.

Höre auf mich, mein Kind,

denn ich will dich Wege führen,
die du noch nicht kennst.

Sträube dich nicht,
lass dich von mir führen.

Ich will dir Neues zeigen,

ich will dir neue Wege eröffnen,
ich will dir Freude schenken und Lebensmut.

Ich will dir Freunde schenken,

Menschen, dir mit dir gehen.

Ich bitte dich, mein Kind,
höre auf mich!

Höre auf mich auch in der Stille,
damit ich mich dir offenbaren kann.

Aus einem Gebetskreis